Der König der Wanderwege

Durch die andauernde Corona-Krise wurden viele Flüge annulliert. Glaubt man der Statistik, dann wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Ihr Flug annulliert. Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis das Reisen wieder Alltag werden kann. Nach der Pandemie sollte man aber auf jeden Fall wieder etwas neues entdecken. So kann man beispielsweise eine Trekking-Reise den Inka-Pfad entlang nach Machu Picchu planen. Das ist jedoch wesentlich mehr als nur Panflöten, das Kauen von Cocoblättern und Lamas. Der Inka-Pfad ist der König unter den Wanderwegen, er ist ein wahres Abenteuer. Man läuft durch tiefe Wälde und höhe Pässe, eine atemberaubende Natur bildet sich um einen herum. Auch wenn einem die Höhenunterschiede zu schaffen machen können, lohnt es sich dennoch trotzdem allein der Aussicht wegen.

Der Inka-Trail wurde übrigens zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Zum Großteil besteht der er aus den ursprünglichen Pfaden der Inka. Damit ist der Pfad bereits mehrere hundert Jahre alt. Wenn Sie mehr über den Inka-Trail erfahren wollen und sich eventuell sogar Ihren Platz auf dem Inka-Pfad sichern möchten, dann klicken Sie auf folgenden Link: https://bookatrekking.com/de/blog/inkapfad-machu-picchu-preise-und-alternative-inkapfad-routen/

Der Inka Trail ist eine der beliebtesten Wanderungen der Welt. Über den Inka-Trail kann man auch Machu Picchu erreichen. Machu Picchu wurde 1440 erbaut. Selbst heutzutage sind viele Wissenschaftler und Forscher sich nicht über die Rolle von Machu Picchu einig. So behaupten einige, dass es sich bei Machu Picchu um eine Verteidigungsanlage der Inka handelte. Andere Forscher jedoch nehmen an, dass Machu Picchu ein Rückzugort für die Könige der Inka gewesen sein musste. Es steht jedoch fest, dass es zu Zeiten der Inka noch keine interkontinentalen Reisen gab. Im 15. Jahrhundert konnten Europäer nicht mal eben mit dem Fliger nach Peru, um dort den Inka-Pfad oder Machu Picchu zu bestaunen. Wir leben jedoch glücklicherweise in der Neuzeit und könenn uns schon auf unsere Wanderung in den Fußstapfen der Inka freuen, wenn die Corona-Pandemie überstanden ist.