Taxus Baccata

Was man über die Taxus Baccata wissen sollte

Die Gemeine Eibe, welche auch als Taxus baccata bezeichnet wird, zählt in vielen Ländern der Welt zu den geschützten Pflanzenarten. Jedoch findet man die größten Exemplare der Sorte im Kaukasus und in der Türkei. An den Boden stellt die Gemeine Eibe keine speziellen Anforderungen. Er sollte nährstoffreich, feucht und frisch sein. Das Gewächs lässt sich vielseitig anwenden. Jedoch ist bei der Standortwahl zu bedenken, dass die Pflanze giftig ist. Aus diesem Grund sollte sie nicht in Bereichen von Spielplätzen, Kindergärten und Schulen verwendet werden.

Taxus Baccata

Eigenschaften der Gemeinen Eibe

Der strauchig oder baumartig wachsende Taxus baccata erreicht in einem besonders hohen Alter eine Höhe von zwölf bis 15 Metern und zudem eine rundliche Krone. Die Nadeln sind ungefähr zwischen einem und drei Zentimetern lang, zweizeilig, allmählich etwas zugespitzt und dunkelgrün. Einzeln oder in Gruppen, für Hecken, größere Kübel und als Unterpflanzung kann die Gemeine Eibe eingesetzt werden. Es ist möglich, sie gut in Form zu schneiden. Diese Pflanze verträgt neben Halbschatten ebenso volle Sonne. Vollschattige Lagen toleriert sie. Die Beeren des Gewächses nehmen die Vögel gern an. Selbst als Brutplatz eignet sich der Taxus baccata sehr. Aus dem harten, jedoch biegsamen Holz der Pflanze wurden früher für die Jagd oft Bögen hergestellt. Selbst für den Bau von Häusern kam das Eibenholz aufgrund seiner guten Haltbarkeit zum Einsatz. Daher ist die Gemeine Eibe am Naturstandort besonders selten geworden. Es sollte noch erwähnt werden, dass diese Pflanze wohl der schattentoleranteste Baum in Europa darstellt. Sie wächst sogar noch ganz überschirmt in Böschungen und Wäldern.