Bettgestell

Was man vor dem Kauf eines Bettgestells wissen sollte

Erwachsen sollten am Tag acht Stunden schlafen. Das ist letztlich ein Drittel unserer Lebenszeit. Wir können praktisch bis zu 35 Jahre in einem Bett verbringen. Die Wahl der optimalen Kombination aus Lattenrost, Bettgestell und Matratze ist daher für die Gesundheit wichtig. Nachfolgend werden wir uns mit dem Bettgestell, auch Bettlade genannt, näher beschäftigen.

Bettgestell

Welches Material sollte man wählen?

Bei der Auswahl der Bettlade ist das Material entscheidend. Es bildet im Schlafzimmer den optischen Schwerpunkt. Man sollte das Material sowie die Farbe so wählen, dass es auch noch in einigen Jahren ansprechend ist. Denn das Bettgestell wird nicht jedes Jahr gewechselt. Holzbetten stellen einen Klassiker dar und werden wahrscheinlich nie altmodisch sein. Sie gelten gleichzeitig als klassisch und zeitlos. Zudem kann ein hölzernes Bett ein angenehmes Raumklima bewirken. Es ist atmungsaktiv, dämmt, speichert Wärme und reguliert die Feuchtigkeit. Weil es zahlreiche unterschiedliche Holzarten gibt, kann man hier optisch von einem breiten Spektrum ausgehen. Das reicht vom edlen Landhausstil bis hin zu asiatischen Futonbetten. Polsterbetten werden noch nicht lange verkauft, machen sich jedoch mittlerweile einen Namen. Oft verfügen diese Schlafgelegenheiten über ein lederüberzogenes Kopfteil. Allerdings sind ebenso gepolsterte Bettrahmen nicht mehr selten. Vor allem für junge Personen gelten Metallbetten als besonders interessant. Sie wirken besonders leicht und können dazu noch rasch transportiert sowie verstellt werden, wohingegen ein hölzernes Bett einfach dort steht, wo es ist. Metallbetten gelten als sehr filigran. Sie haben einen edlen Charakter. Man denke dabei nur an die Himmelbetten, die es für echte Prinzessinnen gibt. Zudem gelten sie als besonders robust und unempfindlich.